Opferliste - Z

ZAITLER (oder ZEITLER), Anna (Tochter von Heinrich), geb. 1900, wurde 1941 aus der ASSR der Wolgadeutschen in die Ortschaft Orlowka, Kreis Biriljussy, Region Krasnojarsk, deportiert. Am 11.02.1943 vom Atschinsker Wehrkommando zur Arbeitsarmee mobilisiert.

ZAITLER (oder ZEITLER), Anna (Tochter von Friedrich), geb. 1924, wurde 1941 aus der ASSR der Wolgadeutschen in die Ortschaft Orlowka, Kreis Biriljussy, Region Krasnojarsk, deportiert. Am 11.02.1943 vom Atschinsker Wehrkommandozur Arbeitsarmee mobilisiert.

ZAITLER (oder ZEITLER), Friedrich (Sohn von Friedrich), geb. 1926, wurde 1941 aus der ASSR der Wolgadeutschen in die Ortschaft Orlowka, Kreis Biriljussy, Region Krasnojarsk, deportiert. Am 11.02.1943 vom Atschinsker Wehrkommando zur Arbeitsarmee mobilisiert.

ZAPPE, Karl Genrichowitsch, geb. 1889 in Österreich-Ungarn, Deutscher. Lebte eine Zeit lang in der Stadt Krasnojarsk. Am 07.06.1920 verhaftet. Angeklagt nach § 58-10 des Strafgesetzes derRSFSR. Der Fall wurde am 21.08.1920 von der Krasnojarsker Gouvernementstscheka ohne Angabe von Gründenniedergelegt. Am 18.02.2004 durch die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk rehabilitiert (P-6219).

ZAUN, Michail (Michael) Jakowlewitsch, möglicherweise Deutscher, geb. 1894 in Riga. Grundschulbildung. Paketausträger und Bote bei der „RUPWOD“ (Verwaltung für Binnenschifffahrt) in der Stadt Krasnojarsk. Am 21.09.1920 verhaftet. Angeklagt wegen Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären Organisation. Am 17.10.1920 von der Krasnojarsker Gouvernementstscheka zur Höchststrafe verurteilt. (Ort und Datum nicht bekannt). Am 25.08.1997 durch die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk rehabilitiert (P-22756).

ZAUNE, David Davidowitsch, möglicherweise Deutscher, geb. 1882 im Gouvernement Kurland. Tischler im Schiffsreparaturwerk in der Stadt Krasnojarsk. Am 17.03.1938 verhaftet. Angeklagt nach § 58-10 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 08.06.1938 von einem Sonderkollegium des NKWD der UdSSR zu 10 Jahren Erziehungs-/Arbeitslager verurteilt. Am 19.07.1989 durch die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk rehabilitiert (P-19912).

ZEINBORG, Fritz, verbüßte seine Lagerhaftstrafe im NorilLag.

ZEIS, Aleksander Emanuilowitsch, geb. 1902 im Gebiet Rostow, Don-Gouvernement. Oberbuchhalter beim Streckenbüro für Büfetts und Restaurants der Krasnojarsker Eisenbahnlinie in der Stadt Krasnojarsk. Am 17.01.1938 verhaftet. Angeklagt wegen Schädlingstätigkeit. Am 05.06.1938 von einer Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR zu 10 Jahren Erziehungs-/Arbeitslager verurteilt. Am 10.02.1959 vom Militärtribunal des Sibirischen Wehrkreises rehabilitiert (P-10498).

ZELHOFER, Genrich (Heinrich) Josefowitsch, geb. 1887 in Jugoslawien, Deutscher. Kassierer bei einer Genossenschaft in der Stadt Minusinsk. Am 03.07.1941 verhaftet. Angeklagt wegen antisowjetischer Agitation. Am 23.09.1941 vom Krasnojarsker Regionsgericht zu 8 Jahren Erziehungs-/Arbeitslager verurteilt. Am 18.10.1991 durch die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk rehabilitiert (P-9106).

ZELLER, David (Sohn von David), geb. 1911, stammte aus der Ortschaft Zürich, Kreis Marxstadt, Gebiet Saratow. Wurde 1941 nach Sorokino, Kreis Scharypowo, Region Krasnojarsk, verbannt. In die Arbeitsarmee mobilisiert. Am 23.04.1944 ging er aufgrund einer Erkrankung im Gebiet Scharypowo in Urlaub. Er kehrte nicht mehr in die Arbeitsarmee zurück.

ZENKERT (ZÄNKERT), Nikolaj Nikolajewitsch, möglicherweise Deutscher. Geb. 1906 in der Stadt Tomsk. Buchhalter am Sonsker Waldwirtschaftskombinat, Autonomes Gebiet Chakassien, Region Krasnojarsk. Am 28.08.1937 verhaftet. Angeklagt nach § 58-10 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 14.07.1938 vom Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR zur Höchststrafe verurteilt. Am 14.07.1938 in der Stadt Krasnojarsk erschossen. Am 18.03.1958 vom Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR rehabilitiert (P-9008)

ZEPEL (ZEPPEL), Iwan (Johann) Iwanowitsch, geb. 1890 in Wien. Österreicher. Schulbildung: 7 Klassen. Schlosser am Bergwerk Kommunar, Schirinsker Bezirk, Autonomes Gebiet Chakassien, Region Krasnojarsk. Am 08.02.1938 verhaftet. Angeklagt na § 58-10, 58-11 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 09.04.1938 vom Gebietsgericht des Autonomen Gebietes Chakassien zu 8 Jahren Erziehungs- und Arbeitslager verurteilt. Am 31.09.1958 durch eine Sonderkomission des Obersten Gerichts der RSFSR rehabilitiert (P-9956).

ZIESMAN(N), Adolbert (Adalbert) Samoilowitsch, geb. am 20.03.1911 in dem Dorf Juljanowka, Baranowsker Amtsbezirk, Landkreis Schitomit, Gouvernement Kiew. Konnte nur wenig lesen und schreiben. Stammte aus einer Bauernfamilie. Leiter der „Landwirtschaftlichen Versorgungsstelle“ in der Stadt Atschinsk. Am 10.07.1938 verhaftet. Angeklagt nach § 58-6, 58-10, 58-11 des Strafgesetzes der RSFSR. Der Fall wurde am 16.07.1939 durch die Verwaltung für Staatssicherheit bei der NKWD-Behörde der Region Krasnojarsk aus Gründen, die zu seiner Rehabilitation führten, eingestellt (§ 204, Pkt.b der Strafprozeßordnung der RSFSR); aus der Haft entlassen (P-7252).

ZIG (oder ZIEG), Wassilij (Sohn von Iwan / Johann), geb. 1898, höhere Bildung, stellvertretender Leiter für Lokomotiv-Angelegenheiten am Krasnojarsker Bahnhof. Verhaftet am 05.05.1937. Am 16.07.1938 vom Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR zum Tod durch Erschießen verurteilt. Das Urteil wurde am selben Tag in Krasnojarsk vollstreckt. Rehabilitiert.

ZIGLER (oder ZÜGLER), Gottfried (Sohn von Heinrich), geb. 1907. Am 19.12.1943 verurteilt. Verbüßte seine Strafe ab dem 29.04.1944 in Workuta. Arbeitete bis zum 26.10.1948 ohne Unterbrechung bei der Schachtanlage „Kapitalnaja“ des Workuter Kohle-Kombinats („Workutugol“) als Hauer untertage. Anschließend, bis 08.07.1959, in der Sowchose „Zentralnij“.

ZIKALO, Iwan Iwanowitsch, geb. 1878 im Gouvernement Wolhynien. Konnte nur wenig lesen und schreiben. Stammte aus einer Mittelbauernfamilie. Arbeitete in der Kolchose der Ortschaft Aleksandrowka, Krasnoturansker Bezirk, Region Krasnojarsk. Am 28.02.1938 verhaftet. Angeklagt wegen Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären, nationalistischen Organisation und konterrevolutionärer Agitation. Am 21.06.1938 von einem Sonderkollegium des NKWD der UdSSR zu 10 Jahren Erziehungs- und Arbeitslager verurteilt. Am 29.09.1956 vom Obersten Gericht der UdSSR rehabilitiert (P-5624).

ZILCH, Jakob (Sohn von Jakob), 1941 aus dem Kreis Seelmann, Gebiet Saratow, in den Turuchansker Kreis, Region Krasnojarsk, verschleppt. 1990 lebte er in der Siedlung Sacharowka, Kasatschinsker Kreis, Region Krasnojarsk.

ZILKE, Gustav Augustowitsch, geb. 1885 in der Stadt Schitomir, konnte nur wenig lesen und schreiben. Stammte aus einer Mittelbauernfamilie. Lebte ohne besondere Beschäftigung in der Ortschaft Nowoselowo, Region Krasnojarsk. Am 07.02.1938 verhaftet. Angeklagt wegen antisowjetischer Tätigkeiten. Am 05.06. 1938 von einer Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR zur Höchststrafe verurteilt. Am 27.07.1938 in der Stadt Krasnojarsk erschossen. Am 31.10.1956 vom Obersten Gericht der UdSSR rehabilitiert (P-6008).

ZILKE, Gustav Christianowitsch, geb. 1889 im Gouvernement Wolhynien. Arbeitete in einer Kolchose im Idrinsker Bezirk, RegionKrasnojarsk. Am 02.03.1938 verhaftet. Angeklagt nach § 58-10 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 23.05.1938 von einer Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR zur Höchststrafe verurteilt. Am 02.08.1938 in der Stadt Minusinsk erschossen. Am 29.09.1959 vom Obersten Gericht der RSFSR rehabilitiert (P-11309).

ZIMMER, Gustav Fedorowitsch, geb. 1899 im Landkreis Rowno, Gouvernement Wolhynien. Arbeitete in einer Kolchose im Indrinsker Bezirk, Region Krasnojarsk. Am 02.03.1938 verhaftet. Angeklagt nach § 58-10 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 23.05.1938 von einer Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR zur Höchststrafe verurteilt. Am 02.08.1938 in der Stadt Minusinsk erschossen. Am 29.09.1959 vom Obersten gericht der RSFSR rehabilitiert (P-11309)

ZIMMERMANN, Adolf Gustowitsch (Gustawowitsch?), geb. 1894 in Deutschland. Arbeitete in einer Kolchose des Idrinsker Bezirks, Region Krasnojarsk. Am 02.03.1938 verhaftet. Angeklagt nach § 58-10 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 23.05.1938 von einer Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR zur Höchststrafe verurteilt. Am 02.08.1938 in der Stadt Minusinsk erschossen. Am 29.09.1959 vom Obersten Gericht der RSFSR rehabilitiert (P-11309).

ZIMMERMANN, Johannes (Sohn von Karl), geb. 1911, geboren und wohnhaft in der Ortschaft Schenchen, Kanton Unterwalden, ASSR der Wolgadeutschen. Wurde 1941 nach Pokosnoje, Kreis Mana, Region Krasnojarsk, verbannt, von wo er zur Arbeitsarmee ins KrasLag mobilisiert wurde.

ZINZ, Fritz Augustowitsch, geb. 1899 in Deutschland. Heizer am Mühlenkombinat in der Stadt Atschinsk. Am 13.02.1938 verhaftet. Angeklagtnach § 58-3 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 23.05.1938 von einer Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR zur Höchststrafe verurteilt. Am 13.08.1938 in der Stadt Atschinsk erschossen. Am 01.12.1959 bom Militärtribunal des Sibirischen Wehrkreises rehabilitiert (P-11615).

ZITZER, Alexander (Sohn von David), geb. 1894, stammte aus Marxstadt, ASSR der Wolgadeutschen. Zur Arbeitsarmee ins KrasLag mobilisiert.

ZITZER, Alexander, stammte aus der ASSR der Wolgadeutschen. Nach der Arbeitsarmee lebte er in Tschuchlomino, Kreis Irbej, in der Verbannung.

ZITZER, Friedrich (Sohn von Heinrich), geb. 1905, aus der ASSR der Wolgadeutschen. 1941 verbannt in die Ortschaft Schadrino, Pirowkser Kreis. Von dort wurde er zur Arbeits-armee in s KrasLag mobilisiert.

ZIZER (oder ZITZER), Alexander (Sohn von David), gebürtig aus der Ortschaft Schulz, Kanton Krasnojar, ASSR der Wolgadeutschen. 1941 nach Schadrino, Pirowsker Kreis, Region Krasnojarsk verbannt, von wo aus er zur Arbeitsarmee ins KrasLag mobilisiert wurde.

ZIZER (oder ZITZER), Alexander (Sohn von David), geb. 1894, stammte aus Marxstadt, ASSR der Wolgadeutschen. Zur Arbeitsarmee ins KrasLag mobilisiert.

ZIZZER, Alexander, aus der ASSR der Wolgadeutschen. Lebte nach der Arbeitsarmee in Tschuchlomino, Kreis Irbej, Region Krasnojarsk, in der Verbannung.

ZOL (oder ZOHL), Anna-Elisabeth (Tochter von Philipp), 1909-1985, geboren und wohnhaft im Gebiet Saratow. Witwe, arbeitete in der Kolchose „Spartak“. Im September 1941 zusammen mit ihrem Sohn Johann (Sohn von Johann), geb. 1929, aus der Ortschaft Bettinger, Kanton Unterwalden, ASSR der Wolgadeutschen mit dem Gefangenentransport No. 809 nach Krasnojarsk verschleppt, anschließend in den Idrinsker Kreis, Region Krasnojarsk. Im Frühjahr 1942 schickte man sie mit dem Sohn in die Ansiedlung Goroschicha, Kreis Igarka (heute Turuchansk), Region Krasnojarsk. Sie arbeiteten beim Fischfang. Mitte der 50-er Jahre verlegte man sie nach Kurejka in eine Sowchose des NorilLag. Am 31.01.1956 wurden sie aus der Verbannung freigelassen. Die Rehabilitierung durch die Verwaltung für Inneres im Gebiet Saratow erfolgte am 02.11.1999.

ZOL (ZOHL?), Eduard. Verbrachte die Verbannung im Turuchansker Bezirk, Region Krasnojarsk. War als ungelernter Arbeiter tätig. Er verletzte sich den Rücken und starb bald darauf.
Ljudmila Kotijewa, Sonderumsiedler im Bezirk Turuchansk, Region Krasnojarsk, Leiterin S.S. Subowo, 2008. Turuchansker Zentrum für Kinder- und Jugend-Kreativität „Storch“, Kollektiv „Nordländer“. Wettbewerbsarbeit, vorgestellt beim Allrusischen Wettbewerb historischer Arbeiten von Schülern der höheren Klassenstufn „Der Mensch in der Geschichte. Rußland – 20. Jahrhundert“, (s)

ZOL (ZOHL? ), Iwan Karlowitsch. Verbrachte seine Verbannung in der sibirischen Siedlung Serkowo, Turuchansker Bezirk, Region Krasnojarsk. Heiratete 1949 die Russin Olga Andrejewna Kolmogorowa. Olga war Sekretärin der Komsomolzen-Organisation und leitete den Klub „Krasnym Tschumom“. Man drohte ihr mit Ausschluß aus der Komsomolzen-Organisation, wenn sie Zol heiraten würde. Aber Olga zpg es vor, sich von ihrer Mitgliedschaft zu trennen, als von dem geliebten Mann.
Ljudmila Kotijewa, Sonderumsiedler im Bezirk Turuchansk, Region Krasnojarsk, Leiterin S.S. Subowo, 2008. Turuchansker Zentrum für Kinder- und Jugend-Kreativität „Storch“, Kollektiv „Nordländer“. Wettbewerbsarbeit, vorgestellt beim Allrusischen Wettbewerb historischer Arbeiten von Schülern der höheren Klassenstufn „Der Mensch in der Geschichte. Rußland – 20. Jahrhundert“, (s)

ZUKUNFT, Terentij Andrejewitsch, geb. 1887 im BrestLitowsker Landkreis, Grodnensker Gouvernement. Deutscher. Grundschulbildung. Bewirtschaftete seinen eigenen Hof in dem Dorf Nagornowo, Atschinsker Bezirk, Region Krasnojarsk. Am 27.08.1930 verhaftet. Angeklagt wegen konterrevolutionärer Kampfaktivitäten. AM 25.09.1930 von einer Sonder-Trojka der Bevollmächtigtenvertretung der OGPU im Gebiet West-Sibirien zu 10 Jahren Konzentrationslager verurteilt. Arbeitete als Müller in einer Kolchose des Dorfes Nagornowo. Erneut verhaftet am 28.02.1938. Angeklagtnach § 58-10 des Strafgesetzes der RSFSR. Am 22.03.1938 von einer Trojka der NKW-Behörde der Region Krasnojarsk zur Höchststrafe verurteilt. Am 29.03.1938 in der Stadt Atschinsk erschossen. Am 16.01.1992 von der Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk und am 25.06.1966 vom Krasnojarsker Gebietsgericht rehabilitiert (P-20121, P-14389).

ZULAUF, Karl (Sohn von Jakob), geb. 1897, geboren und wohnhaft in der Ortschaft Grimm, Kanton Kamenka, ASSR der Wolgadeutschen. 1941 in das Dorf Gljaden, Kreis Jemeljanowo geschickt, von wo er zur Arbeitsarmee ins KrasLag mobilisiert wurde.

ZWEIZICH, Alexander (Sohn von Alexander), wurde 1941 zusammen mit seiner Familie, Ehefrau Maria sowie 5 Kindern, darunter Sohn Andrej / Andreas, in den Kreis Nasarowo, Region Krasnojarsk, verschleppt. 1942 schickte man sie mit dem Dampfer „Josef Stalin“ von der Krasnojarsker Anlegestation Slobino nach Ust-Port. Dies war die letzte Fahrt, die die Gefangenen auf dem Oberdeck verbrachten. Alexander verstarb in Ust-Port. Andrej / Andreas arbeitete als Fischer.

ZWETZICH, Jakob (Sohn von Fjodor / Friedrich), geb. 12.09.1930, wurde im Jahre 1941 aus dem Gebiet Saratow in den Beresowsker Kreis (heute Kreis Scharypowo), Region Krasnojarsk, verschleppt. Am 08.02.1956 aus der Verbannung entlassen.


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