Studium des Stammbaums der Familie Dewald anhand von Erbstücken

Städtische allgemeinbildende Schuleinrichtung «Aginsker allgemeinbildende Oberschule – Schule N° 1»

Bezeichnung: Familien-Geschichte
Nadjeschda Walerewna Dewald
Städtische allgemeinbildende Schuleinrichtung «Aginsker allgemeinbildende Oberschule – Schule N° 1»
ul. Parkowaja 23,
Ortschaft Aginskoje, Sajan-Bezirk,
Region Krasnojarsk, 663580
Tel. 8(39142) 21-5-98
Email: moyash1@mail.ru
http://www.mboyash1.ru
Leitung:
J.N. Kononowa
Schülerin an der Städtische allgemeinbildende Schuleinrichtung «Aginsker allgemeinbildende Oberschule – Schule N° 1»
Aginskoje 2019

Inhaltsangabe

Einleitung
Kapitel I. Familien-Erbstücke
Kapitel II. Die Geschichte der Erbstücke
Kapitel III. Der Stammbaum meiner Familie
Kapitel IV. Die Geschichte des Landes in den Biografien meiner Vorfahren
Schlussbemerkung
Literatur-Angaben

Einleitung

In unserer Familie werden sorgsam Gegenstände aufbewahrt, die meinen Vorfahren gehörten. Es handelt sich um ein Schneiderbuch und eine Schneiderschere, zwei hölzerne Koffer, die der Ururgroßvater mit eigenen Händen hergestellt hat, und einen Ausweis des Urgroßvaters F.F. Dewald. Als mein Großvater Friedrich Friedrichowitsch Dewald noch am Leben war, erzählte er oft von seinem Vater und seinem Großvater und ihrem Leben.

Zweck der Arbeit – Studium des Stammbaums meiner Familie väterlicherseits anhand der erhalten gebliebenen Erbstücke.

Aufgabenstellung:
1. Studium der Geschichte der Familienerbstücke (Lehrbuch des Zuschneidens von Männerkleidung, Schneiderschere, Nähmaschine).
2. Sammeln von historischem Material über meine Vorfahren.

Forschungsmethoden:
1. Befragung der Verwandten.
2. Studium der Familiendokumente, Fotografien und Erinnerungen.
Gegenstand der Forschungsarbeit: Erforschung der Familiengeschichte.

Forschungsobjekte:
1. Erinnerungen und Berichte von Angehörigen.
2. Archivdokumente, Fotos
3. Familie-Erbstücke: Lehrbuch des Zuschneidens von Männerkleidung, Schneiderschere, Nähmaschine, Ausweis aus dem Jahr 1956.

Kapitel I. Familien-Erbstücke

In unserer Familie gibt es «eigenartige» Koffer, und ich wollte wissen, warum sie noch aufbewahrt werden. Um eine Antwort darauf zu erhalten, wandte ich mich and en Großvater – Friedrich Friedrichowitsch Dewald. Es stellte sich heraus, dass diese Koffer von meinem Urgroßvater, ebenfalls namens Friedrich Friedrichowitsch Dewald, geboren 1904, selbst angefertigt worden war. In der für die Familie Dewald sehr schwierigen Zeit des Jahres 1941 konnten sie in diesen Koffern einen Teil ihrer Wertsachen mitnehmen.

Aus den Erinnerungen des Großvaters F.F. Dewald, die in der Zeitung „Krasnojarsker Arbeiter“ vom 25.01.2017 veröffentlicht wurden.

1941 begann der Große Vaterländische Krieg, und schon bald darauf klopften Soldaten ans Haus der Dewalds. Ohne unnütze Worte zu verlieren forderten sie die Bewohner auf, nur so viele häusliche Sachen mitzunehmen wie sie tragen konnten. Und dann brachten sie die Menge ehemaliger deutscher Kolchosarbeiter zum Bahnhof Saratow, wo bereits Züge mit sogenannten Stolypin-Waggons warteten, in denen 8 Pferde oder 40 Personen untergebracht werden konnten.

Auf die bestürzte Frage: "Warum?" bekamen sie nur eine einzige Antwort: "Faschistische Truppen nähern sich Moskau, deswegen hat Stalin den Befehl erteilt, alle Russland-Deutschen als unzuverlässiges Kontingent nach Kasachstan und Sibirien auszusiedeln".

Bis zu ihrem Bestimmungsort – in Sibirien – war der Zug, in dem sich ehemalige Einwohner der Ortschaft Anton befanden, lange unterwegs, wobei er immer wieder an den kleinen Eisenbahnstationen in gleicher Richtung fahrende Züge mit evakuierter Technik und Menschen passieren lassen musste. Und ihm entgegen quälten sich in einem unablässigen Strom Züge, die mit neuer Kriegstechnik beladen waren.

In Kosylka, Region Krasnojarsk, ließ man die armen Teufel aussteigen. Doch auch damit waren die Strapazen der Umsiedler noch nicht beendet. Man transportierte sie weiter – in eine große Ortschaft mit dem merkwürdigen Namen Balachton. Zehn Familien, unter ihnen die Dewalds, wurden in einer großen Baracke untergebracht. Inder ersten Zeit verhielten sich die Ortsbewohner misstrauisch, mitunter auch mit unverhohlenem Hass gegenüber den Repressionsopfern. Doch die Befremdung währte nicht lange. Schon bald brachten sie den unschuldigen Umsiedlern Lebensmittel oder irgendwelche Kleidungsstücke. Besonders gelegen kamen ein Winter- und ein Pelzmantel, denn Fröste von minus 40 Grad hielten in jenen Jahren lange an.

Kapitel II. Die Geschichte der Erbstücke

Eines der Erbstücke ist ein Buch aus dem Jahr 1897 « Lehrbuch des Zuschneidens von Männerkleidung». Der Autor war Ilja Iljitsch Schneider, Schneider von Beruf, Fachmann für historische und zeitgenössische Anzüge. Heute ist das natürlich ein äußerst seltenes Buch, es ist auch nicht sehr gut erhalten, weil es häufig benutzt wurde. Doch es erwies sich in der Tat als reiches Erbe, weil der Urgroßvater und auch der Großvater damit das Nähen erlernten, und das half ihnen in der schwierigen Zeit zu überleben.

Zusammen mit dem Lehrbuch wurde auch die Schneiderschere vererbt. Diese Schere ist mehr als hundert Jahre alt, und sie trägt einen Stempel der medizinischen Instrumenten-Fabrik Gorki (Tumbotino). Ich schaute ins Internet, weil ich etwas über die Geschichte dieser Schere in Erfahrung bringen wollte. Die Geschichte der Fabrik beginnt im Jahre 1884 als kleines Privat-Unternehmen für die Herstellung von medizinischen Instrumenten. Nach der Revolution wurde der Betrieb verstaatlicht und es entstand die Genossenschaft «Medinstrument», die später zunächst in die Fabrik «Medinstrument», und anschließend in Medizinische Instrumenten-Fabrik Gorki umorganisiert wurde. Heute heißt sie offen Aktionärsgesellschaft «Medizinische Instrumenten-Fabrik Gorki».

Familie Dewald hatte großes Glück, denn Friedrich Friedrichowitsch nahm die Nähmaschine mit, mit der er und seine Frau sofort anfingen, für die anderen Dorfbewohner zu nähen. Doch das Geld reichte trotzdem nicht, weil sie den ältesten Friedrich mit seinen Söhnen Johann und Wilhelm sofort in die Arbeitsarmee mobilisierten.

Und 1943 wurde, aufgrund einer Denunziation eines Bekannten auch mein Urgroßvater Friedrich Wilhelmowitsch Dewald verhaftet, der ein ausgezeichneter Schneider war; er hatte in Zarizyn eine Schneiderlehre absolviert und seine Kenntnisse seinem Sohn, meinem Urgroßvater, vermittelt, der ebenfalls gut nähen konnte. In unserer Familie ist auch die Nähmaschine der Marke «Singer» erhalten geblieben. Anhand der Nummer erfuhren wir, dass sie 1873 in Amerika hergestellt und von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Sie war in der schweren Zeit die Ernährerin der Familie. Auch heute, im 21. Jahrhundert, ist sie noch betriebsbereit. Ich erfuhr die interessante Historie der Singer-Nähmaschine. Das Patent zur Produktion wurde in England erworben, als rechtmäßige Heimat der Maschine gilt Amerika, obwohl wir bis heute hören, dass die Singer-Nähmaschinen deutschen Ursprungs sind.

1947 kehrte aus der durch die Schwerstarbeit völlig geschwächte Urgroßvater F.F. Dewald nach Hause zurück. Was mit Ururgroßvater Friedrich Wilhelmowitsch geschah weiß niemand.

Erst kurz vor seinem Tod im Jahr 1956 erhielt Urgroßvater F.F. Dewald einen Ausweis, der auf irgendeine Weise vom Großvater verwahrt wurde. Ihm ist es zu verdanken, dass wir genau wissen, woher er stammt.

Kapitel III. Der Stammbaum meiner Familie

Nach Russland kamen die Vorfahren der Familie Dewald auf Einladung von Zarin Katharina II, einer gebürtigen Deutschen. Die Umsiedler ließen sich in den trockenen Bezirken des Wolga-Deltas nieder, wohin die russischen Bauern sich selbst unter Androhung der Todesstrafe geweigert hatten umzuziehen. Die fleißigen Deutschen taten alles, um ein gutes Leben führen zu können, aber die alle ein bis zwei Jahre erneut herrschende Dürre führte zu Missernten und nicht selten betrugen die Früchte der schweren Arbeit gleich Null. Erst Ende der dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann man die Schwierigkeiten in der Ortschaft Anton zu vergessen.

Um mehr über meine Vorfahren zu erfahren, benutzte ich das elektronische Buch der Erinnerung der Sowjetdeutschen, Archiv-Dokumente und Erinnerungen von Angehörigen.

Ururgroßvater Friedrich Wilhelmowitsch Dewald wurde 1881 im Gouvernement Saratow geboren. Der Nationalität nach ist er Deutscher; er stammte aus einer Bauernfamilie, besuchte vier Jahre lang die Dorfschule und war parteilos. Er lebte in der Ortschaft Balachton. In der Stadt Zarizyn machte er eine Schneiderlehre. Er arbeitete sein Leben lang in diesem Beruf - zuhause. Nach den Worten des Großvaters war er ein sehr aufgeschlossener, geselliger Mensch, er konnte hervorragend nähen und dafür achtete man ihn. Leider begann der Große Vaterländische Krieg, und aufgrund der Denunzierung durch einen Bekannten wurde der Ururgroßvater verhaftet. Erst 2018 erfuhren wir, dass er damals nach § 58-10 Abs. 2 des Strafgesetzes der RSFSR verurteilt wurde.

Das Urteil lautete: Erziehungs-/Arbeitslager, 10 Jahre, Entzug der politischen Rechte für die Dauer von 5 Jahren, Konfiszierung des persönlichen Besitzes.

1992 wurde er durch die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk rehabilitiert.

Im Staatsarchiv der Region Krasnojarsk gibt es einen Aktenordner ą P2265 zu F.W. Dewald. Wir sandten eine Anfrage dorthin, doch leider konnten wir die Verwandtschaft nicht bestätigen, denn es liegen dort keine Zeugnisse über die Geburt des Urgroßvaters vor und man erlaubte uns nicht, uns mit der Akte vertraut zu machen.

Urgroßvater Friedrich Friedrichowitsch Dewald wurde 1904 in der ASSR der Wolgadeutschen, im Bezirk Balzer, Ortschaft Anton, geboren. Der Nationalität nach ist er Deutscher, seine Sozialstatus: Arbeiter. Er war als Rechnungsführer tätig. Er wurde in die Arbeitsarmee ins BogoslowLag mobilisiert. 1947 kehrte er zurück. Der älteste Sohn Johann kam in der Arbeitsarmee in einem Schacht ums Leben. 1992 wurde er rehabilitiert.

Großvater Friedrich Friedrichowitsch Dewald wurde am 14. Juli 1935 in der Ortschaft Anton (Betonung auf dem ersten Buchstaben), Bezirk Balzer, Gebiet Saratow, geboren. Heute heißt die Ortschaft Sadowoje und liegt im Krasnoarmeisker Bezirk. In der Familie gab es vier Söhne. 1941 wurden der Vater und seine Söhne Johann und Wilhelm sofort in die Arbeitsarmee mobilisiert.

Mutter Emilia Jegorowna blieb mit zwei kleinen Söhnen – Friedrich und Aleksej – allein zurück. Sie fand Arbeit als Pferdetreiberin in der örtlichen Molkerei; das Pferd drehte den Mechanismus des großen Butterfasses im Kreis. In der zweiten Schicht wurde das Pferd vom kleinen Friedrich geführt, den sie in der Ortschaft nun auf russische Art Fedja nannten. Das Bürschchen war für das Pferd derart Feuer und Flamme, dass er auf alle Überredungskünste der Mutter zur Schule zu gehen mit einer Weigerung antwortete; er kam erst mit elf Jahren in die erste Klasse. Das Lernen fiel dem aufgeweckten Jungen trotz seiner deutschen Herkunft sehr leicht. Er beendete die mit 21 Jahren – das war bereits in Kosylka. Arbeitenden Menschen gefielen die sibirischen Gegenden auf den ersten Blick, wo es in der damaligen Zeit wilde Tiere und Fische im Überfluss gab, wo Missernten eine große Seltenheit waren. Die gesamte große Verwandtschaft der Dewalds blieb in Balachton. Aber Fjodor fuhr nach Beendigung der Schule nach Tomsk, um sich am polytechnischen Institut einzuschreiben. Kränkend war nur, dass er eigentlich für die Physik entflammt war, die er über alles liebte und in der er sich von allen Fächern am besten auskannte.

Der junge Bursche musste nach Krasnojarsk zurückkehren, wo er erneut versuchte, an dem gerade erst eröffneten polytechnischen Institut angenommen zu werden. In den Examina hatte er zwei Einser, doch das erwies sich als zu wenig. Der Wettbewerb war so groß, dass es nur denjenigen gelang sich einzuschreiben, die unter allen Einsen maximal eine Zwei bekamen. Er musste also arbeiten gehen. Fjodor suchte sich das Chemiekombinat "Jenissei" aus, in dem er drei Jahre in der gefährlichsten Werkshalle arbeitete – der Produktionsabteilung für Glyzerin. Gleichzeitig studierte er in Abendkursen am polytechnischen Institut. Anschließend fand er Arbeit in der Buntmetall-Fabrik, wo er bis zur Rente in der Schmelzerei tätig war. Lange war er im Werkswohnheim untergebracht. Vom Charakter her war er ein fröhlicher und umgänglicher – wie man damals sagte – Aktivist. Auf der Arbeit schätzte man ihn, stellten ihn immer als Beispiel hin. Doch es kam so, dass das Schicksal unsere Familie nach Aginskoje, Sajan-Bezirk, Region Krasnojarsk, führte.

Mein Großvater konnte sehr gut singen, er trat oft in Laiengruppen auf. Er beschäftigte sich mit Sport, fuhr im Sommer mit dem Fahrrad und im Winter Ski. Mit 82 Jahren nahm er am Ski-Wettbewerb «Skipiste Russland 2018» teil. Vor allem schätzte mein Großvater die Freundschaft. Vor seinem Tod fragten wir ihn, was er noch gern sagen würde. Er antwortete – Sagt, dass Fedja ein guter Freund war.

Kapitel IV. Die Geschichte des Landes in den Biografien meiner Vorfahren

Beim Erforschen der Biografien meiner Vorfahren erfuhr ich von den bitteren Perioden in der Geschichte unseres Landes, die sich auch in meiner Familie widerspiegelten. Das ist sowohl die Umsiedlung der Deutschen auf Einladung Katharinas II. Und es sind auch die Massen-Repressalien in der UdSSR, die von 1927 — 1953 durchgeführt wurden. Diese Repressionsmaßnahmen stehen unmittelbar mit dem Namen Josef Stalins in Zusammenhang. Ich erfuhr vom GULAG – in einem dieser Lager war auch mein Urgroßvater.

BogoslowLag (Bogoslowsker Erziehungs-Arbeitslager) — Unterabteilung, die innerhalb der Struktur der Hauptverwaltung der Erziehungs-Arbeitslager des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten der UdSSR (GULAG NKWD) in Betrieb war. Es wurde zum Bau der Bogoslowsker Aluminium-Fabrik und zur Versorgung der Bauxit-Bergwerke im Nord-Ural geschaffen. Zahlenmäßig zweitgrößtes Lager (nach dem TagilLag) im Gebiet Swerdlowsk. Das BogoslowLag wurde am 15. November 1940 gegründet und am 26. Januar 1949 geschlossen. Das nationale Kontingent des Lagers — 98,9 % Russland-Deutsche, die im Wolgagebiet und im Wolgo-Wjatsker Bezirk geboren waren, Personen, die in der Ukraine, in Moldawien und auf der Krim geboren waren.

Ich fand auch vieles über das Leben im Hinterland während des Großen Vaterländischen Krieges heraus und wie sich das Land regenerierte.

1956, nach dem 20. Parteitag der KPdSU, auf dem der Personenkult Stalins der Nimbus genommen und der Beschluss über die Aussiedlung ganzer Völker aus ihren angestammten Wohnorten als falsch anerkannt wurde, gewährte man den unterdrückten Deutschen eine große Lockerung sie durften in die Heimat zurückkehren. Doch aus irgendeinem Grund wollte niemand von ihnen ins Gebiet Saratow zurück, so stark waren inzwischen die Menschen und die Erde, die sie beschützte, in den Seelen verwurzelt.

Schlussbemerkung

Mit der Arbeit an diesem Projekt habe ich alle mir gestellten Aufgaben erfüllt.
Man darf nicht leben, ohne seine Abstammung zu kennen, und man kann die Geschichte der Heimat nicht abgetrennt von der Geschichte der heimatlichen Region erforschen. Denn beim Studium der Geschichte meiner Familie machte ich mich mit der Geschichte Russlands bekannt. Ich werde die Erforschung meiner Abstammungsgeschichte fortsetzen und plane, mich weiter mit Archiv-Dokumenten zu befassen.

Literaturangaben

1. Die Geschichte Russlands, 9. Klasse, unter der Redaktion von Ŕ. Archipowa
2. Archiv-Dokumente
3. Elektronisches Buch der Erinnerung an die Sowjet-Deutschen

Anhang:


«Lehrbuch des Zuschneidens von Männerkleidung»


Singer-Nähmaschine


Schneider-Schere


Bügeleisen


Holz-Koffer


Geburtsurkunde von Friedrich Friedrichowitsch Dewald, 1935


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