Man darf nicht schweigen!

DIE NATIONALE FRAGE

AUFRUF AN DIE IN DER REGION KARSNOJARSK LEBENDEN DEUTSCHEN

In der Ausgabe vom 29. Juni erschien auf den Seiten der „Krasnojarsker Zeitung“ ein Artikel des Weltmacht-Chauvinisten W. Botschkarew. Dieser sogenannte «Historiker», hat auch früher schon in jener Zeitung ähnliche Artikel veröffentlicht (lesen Sie in dem Büchlein «Die verhängnisvollen Wege der Wolgadeutschen» über diesen «Historiker» und seine Artikel), aber heute hat er sich selbst übertroffen, indem er einen faschistischen Artikel schrieb. Natürlich kann man dem gegenüber eine Haltung nach dem Prinzip: «Einer acht’s, der andere verlacht’s, was macht‘s» einnehmen, aber ein Mensch, der Achtung vor sich selbst besitzt, hat nicht das Recht so zu urteilen, seine Nation, er selbst durch einen Chauvinisten schlechtgemacht wird. Man darf nicht schweigen!
In jeder Publikation und jedem Auftritt im Radio fordert Botscharew mit Schaum vorm Mund, die Gleichberechtigung der Deutschen mit Russen und anderen Nationen abzuschaffen, er verlangt, die Assimilation der Deutschen fortzusetzen, die von dem Verbrecher Stalin und seinen Anhängern begonnen wurde. Des Weiteren fordert er, das Unterrichten der deutschen Sprache einzustellen und, als letztes Mittel, die Deutschen im Beisein von Russen auszubilden. Er «gestattet» dem pädagogischen Institut nicht, Unterrichtspersonal für eine zukünftige Autonomie vorzubereiten, schlägt vor, das Rektorat für ein derartiges «Verbrechen» zu verurteilen.

Die deutsche Gesellschaft «Wiedergeburt» ist für Botschkarew — wie ein Splitter an einer unangenehmen Stelle. Seine Forderungen: auflösen, zur «Verantwortung» ziehen (nur gut, dass Gott einer stößigen Kuh keine Hörner verleiht), von der Position eines geheimen Mitarbeiters appelliert er an verschiedene Organe, die Deutschen zu bestrafen. Er rät den Deutschen, die Aktivitäten der Gesellschaft «Wiedergeburt» zu verurteilen, wobei ihnen auf diese Art und Weise die organisierte Landsmannschaft entzogen wird, die Möglichkeit, ihre nationalen Traditionen, Sitten und Gebräuche, ihre Sprache, ihre Geselligkeit zum Ausdruck zu bringen.

Botschkarew schreibt über die Deutschen in der GUS als wären es Führer einer «schleichenden deutschen Annexion russischen Territoriums und einer darauf zu gründenden «Kolonie» der BRD». Allerdings vermeidet er zu erwähnen, warum die russische Regierung die russische Bevölkerung im Baltikum und anderen Ländern verteidigt. Was ist das denn? Ebenfalls eine «schleichende russische Annexion baltischen Territoriums und einer darauf zu gründenden «Kolonie» der RSFSR»?

Botschkarew erklärt sich zum «Eigentümer der Region Krasnojarsk», ohne zu erwähnen, dass Sibirien keineswegs immer den Russen gehört hat. Dieser Selbsternannte ist noch nicht einmal Krasnojarsker, er wohnt hier erst seit ungefähr zehn Jahren. Geboren wurde er an der Wolga, und dort hat er auch gelebt, wo die Saratower Großmächtigen ihn auch in der Lehreinrichtung mit Hass und Feindseligkeit gegenüber den Sowjetdeutschen vollstopften. Mit dieser ganzen Bagage kam er auch zur Aspirantur nach Krasnojarsk, um den Titel eines Doktoranden zur Fälschung der Geschichte der Deutschen zu erwerben. Zur Zeit des Krieges war Botschkarew gerade erst geboren, und zu derselben Zeit wurden die Sowjetdeutschen aus seiner Stadt und der Republik der Wolgadeutschen zur Vernichtung nach Sibirien verschleppt. In seinen Artikeln entrüstet sich Botschkarew darüber, weshalb die Deutschen sich dafür diverse Vergünstigungen zunutze machen. Der Zynismus dieses Chauvinisten kennt keine Grenzen!

Wie es in dem oben erwähnten Büchlein heißt, ist Botschkarew Agent der Saratower Administration in der Region Krasnojarsk zur Durchführung von Agitationen unter der Ortsbevölkerung, und zwar nicht nur gegen die Wiederherstellung der Republik an der Wolga, sondern auch, wie jetzt offensichtlich wurde, gegen das nationale Selbstbewusstsein der Deutschen, gegen jene, die ihre Interessen verteidigen, egal, ob es sich um Menschen aus den Reihen der Deutschen oder anderer Nationalitäten handelt.

Als Mitglied der chauvinistischen Partei «Russitschi» diktiert Botschkarew «allen politischen Parteien und Bewegungen» die deutsche Ursprünglichkeit, das Streben ihre Sprache, ihre Kultur zu erhalten, zu verurteilen und droht den Journalisten mit Strafverfolgung, wenn sie Deutschen oder einer beliebigen anderen Person ohne seine Erlaubnis die deutsche Sprache beibringen.
Er gestattet sich, den Staatsanwalt der Region anzuweisen, «Maßnahmen zu ergreifen», wodurch das «Gesetz der RSFSR über die Rehabilitation der repressierten Völker» verletzt würde. Botscharew ist nur eins wichtig: «Maßnahmen zu ergreifen», und auf die Gesetze wird er dann später schon selbst ein Auge werfen.

Der Regionsrat der Gesellschaft der Deutschen «Wiedergeburt» bittet darum, alle Deutschen im Bezirk mit dem Artikel des Chauvinisten Botschkarew bekanntzumachen, seine Versuche zu brandmarken, die Russland-Deutschen in ihrer frühere Situation als schutzlose Verfolgte zu jagen, wie es während der stalinistischen Verfolgungen der Fall war.

Der Regionsrat der Gesellschaft der Deutschen «Wiedergeburt»



Gefährlicher Untertext

Heute deutsche „ethnisch reine" Sondergruppen, und was ist morgen?

Im besorgniserregender gestaltet sich die Lage in der Region Krasnojarsk auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Dies hängt zusammen mit der zunehmenden Tendenz seitens einzelner Vertreter einiger ethnischer Gruppen und den hinter ihnen stehenden ausländischen Staaten, russischen Boden als ihr Territorium zu erklären.

Gemäß den Verfassungen zahlreicher ausländischer Staaten, beispielsweise der BRD, werden ihre nationalen Vertreter, egal wo sie geboren sind oder wo sie gelebt haben (unwichtig in welcher Generation), automatisch zu vollwertigen Staatsbürgern ihrer Länder. Auf diese Weise, mit der guten Idee der Wiedervereinigung der Nation innerhalb ihrer historischen Heimat, wird eine politische «Interessiertheit» hervorgerufen - an dem Ausstoßen seiner Umsiedler und deren Nachfahren aus Nationen, mit denen sie verschmolzen, verschwägert, zu deren integralem Bestandteil sie im Verlauf eines Jahrhunderte währenden friedlichen Zusammenlebens geworden sind und mit denen sie die Tragödien des Krieges und der Repressionen erlebt haben.

Die Regierung der BRD, mit Konfekt winkend, d.h. dem Versprechen, alle Nachfahren aus den Reihen der ehemaligen Umsiedler aufzunehmen, wenn sie sich nicht zu den Russland-Deutschen mit national-genealogischen Wurzeln zählen, sondern als «reine» Deutsche, traditionsgemäß revanchistische Ziele und Aufgaben zur Abtrennung russischen Bodens verfolgen, hat ihnen die Unmöglichkeit verkündet, sie in ihrer historischen Heimat aufzunehmen und sie auf die gesetzeswidrige Forderung hingewiesen, die Bildung einer deutschen Staatlichkeit an ihrem vorherigen Wohnort zu erwirken.

Dabei tut die traditionsgemäß revanchistische Regierung Deutschlands so, als ob sie angeblich nichts von den internationalen Dokumenten wüsste, welche eine nationale und territoriale Aufspaltung von Völkern und Staaten nicht gestatten und die Länder der Welt auffordern, dies in ihren gegenseitigen Beziehungen zu unterlassen.

Zu diesen Zwecken stellen die revanchistischen Regierungen Deutschlands und anderer ausländischer Staaten Millionen Silberlinge zur Verfügung, fördern die Schaffung von Filialen ihrer nationalen Banken unter dem Volk, das einer schleichenden Annexion ausgesetzt ist. Diesen Banken wiederum werden in ihren Metropol-Ländern erhebliche Vergünstigungen zur Deckung ihrer Kosten für die materiellen Anreize ihrer Aktivisten der «fünften Kolonne» geboten, für die Bestechung von Verrätern aus den Reihen der örtlichen «Amtspersonen», für die Besetzung der wichtigsten Wirtschaftsbranchen in ihrer zukünftigen Kolonie...

Einer aus der Truppe der nationalen antirussischen Revanchisten, die bemüht sind, russische Ländereien durch Glauben und Unwahrheit gewaltsam abzutrennen, ist die deutsche Gesellschaft «Wiedergeburt», eine der Filialen, die sich auf dem Territorium der Region Krasnojarsk befindet.

Die Anführer dieser Gesellschaft antirussischer Separatisten-Aggressoren ekeln sich vor nichts, um ihre Ideen zu realisieren. Sie machen sich Erpressung und üble Nachrede, zynische Verfälschungen von Fakten und Betrug, Bestechung und andere verbrecherische Tätigkeiten zunutze, unter anderem auch solche, die zur Kategorie der schweren Staatsverbrechen gehören (auf Wunsch der Leser werde ich all das anhand von Beispielen und Fakten beweisen).

Eines dieser schweren Staatsverbrechen der Anführer der deutschen Gesellschaft «Wiedergeburt» ist nicht nur die Propaganda für ihre Ideen, einzelnen Bürgern Russlands (den Deutschen) direkte und indirekte Vergünstigungen zukommen zu lassen — Vorteile auf Grundlage ihrer Nationalität, sondern auch ihre aktive Beteiligung bei der Schaffung ethnisch reiner deutscher Sondergruppierungen in den Lehreinrichtungen des Landes, in den nur und ausschließlich potentielle Staatsbürger der BRD aufgenommen werden, die in Russland geboren sind und hier gelebt haben, unter Berücksichtigung der Eintragung ihrer nationalen Herkunft in ihren Ausweisen.

Genau so wird die Aufnahme der deutschen «Abiturienten» an der Staatlichen Medizinischen N.G. Tschernyschewskij-Universität in Saratow realisiert, und in gleicher Weise hat sich wohl auch die Formierung der deutschen «ethnisch sauberen» Sondergruppe am Pädagogischen Institut Krasnojarsk im Jahre 1992 vollzogen.

Dieser Prozess hat bereits zahlreiche Regionen in Russland und Strukturen innerhalb der Volksbildung erfasst: von den Kindergärten über Schulen, berufsbildende Schulen bis hin zu Universitäten und Akademien. Er besitzt die Tendenz zur Ausbreitung und Vertiefung, unter anderem auch in den Bereichen der Produktions- und Wirtschaftsstrukturen Russlands, beispielsweise durch die Schaffung «ethnisch reiner» Brigaden und Arbeitskollektive.

Gefördert wir dies durch die verbrecherische Schlampigkeit der Amtsinhaber aus den Reihen der Rechtspflegeorgane, die es gewohnt sind, als «Rückgrat» zu fungieren, das heißt nicht aus ihrer beruflichen Pflicht heraus tätig zu werden – initiativ, sondern nur aufgrund eines Telefonanrufs Maßnahmen ergreifen. Keine geringfügige Rolle der Propaganda des vorliegenden Chauvinismus spielen das juristisch Analphabetentum und die ethnisch sittenwidrige Position der Verwaltung, einiger öffentlicher Organisationen und Journalisten des Landes und der Region Krasnojarsk.

«Die deutsche Sprache für alle. Warum denn auch nicht?» — so lautet ein Artikel im «Krasnojarsker Arbeiter» (1993, 2. März).

Der Autor gibt dem Leser der von mir geschätzten Zeitung zu verstehen, dass am Krasnojarsker Institut für Pädagogik seit fast einem Jahr eine deutsche «ethnisch reine» Sondergruppe agiert, die aus den Reihen der Nachfahren deutscher Nationalität zu dem Zweck gewählt wurde, «um mit Hilfe der Absolventen dieser Gruppe in der Region nationale deutsche Schulen zu schaffen, in denen die deutsche Sprache wie eine Muttersprache gelehrt werden soll».

Wie die Journalistik uns mit den Worten der Leiterin des Lehrstuhls der deutschen Sprache am Pädagogischen Institut Krasnojarsk, Ada Alexandrowna Barnazkaja, mitteilte: «Die Auswahl zur Uni wird in diesem Jahr durchgeführt... aus den Reihen der Jungs deutscher Nationalität», die bereit sind, nicht Russland zu dienen, sondern dem erhabenen Ziel der Entwicklung der deutschen Sprache, der deutschen kulturellen Traditionen auf unserem russischen Boden».

Mehr noch, nachdem sie mit Bedauern bemerkt hatte, dass die «kommerziellen» Studenten an der Hochschule zunehmend zur Realität werden, beurteilte I. Obraszowa die Schaffung ähnlicher ethnisch reiner Sondergruppierungen, die umsonst auf Kosten des Staatsbudgets studieren, als besondere Noblesse.

In der Tat, kann man etwa die Schaffung «arischer» Sondergruppen als undankbare Sache bezeichnen, wenn anschließend am Pädagogischen Institut eine Regen von «30 Silberlingen» in Form einer Finanzspritze aus Deutschland in die materielle Basis der Universität einfließt und Reisen von Lehrern samt Studenten dorthin?

Der im «Krasnojarsker Arbeiter» beschriebene Rückfall des deutschen Chauvinismus verdient aus folgenden Gründen sowohl eine öffentliche als auch eine rechtliche Diskussion:

Erstens, die Aufgliederung der Schul- und Studentenjugend in «arisch-deutsche» und nichtarische Russendeutsche, die genealogisch deutsche Wurzeln haben, ebenso wie Deutsche, die friedlich und einträchtig unter uns leben, durch die Anführer von «Wiedergeburt», die Schuldirektoren und Universitätsrektoren.

Ich bin überzeugt, dass die meisten von ihnen nicht wollen, dass das russische Volk und andere Russen sie als Träger des deutsch-faschistischen Chauvinismus betrachten. Wozu streben also die Anführer von «Wiedergeburt» künstlich danach, aus der russischen Nation eine ihrer nationalen Wurzeln zu isolieren und uns, entgegen unserem Willen, in eine gegenseitige internationale Feindschaft zu stürzen?

Zweitens, löst die verbrecherische Gleichgültigkeit gegenüber der siegreichen Gesetzlosigkeit seitens der Staatsanwälte des Landes und der Regionen, unter anderem auch der Region Krasnojarsk, Verwunderung und Empörung aus – Staatsanwälte, die ja eigentlich wissen müssen, dass die oben erwähnten Handlungen nach § 74 unter strafrechtlicher Verfolgung stehen: «Verletzung der nationalen und der Rassengleichberechtigung» des Strafgesetzes der RF: «Absichtliche Handlungen, die auf das Hervorrufen von nationalen oder Rassen-Feindschaften gerichtet sind oder Zwietracht, auf die Vernichtung nationaler Ehre und Würde, sowie direkte oder indirekte Einschränkung von Rechten oder die Festlegung mittelbarer oder unmittelbarer Vorteile für Bürger, in Abhängigkeit von ihrer Rassen- oder nationalen Zugehörigkeit, — werden bestraft mit...».

Die Russische nationale Bewegung, deren eine Richtung ich vertrete, hat noch nie auch nur ein einziges Mal darüber nachgedacht, wie sie für die russische Nation auf ihrem historischen Eigentum (in der Region Krasnojarsk) ähnliche oder andere «ethnisch saubere» russische Schulen, Sondergruppen in Universitäten oder Kollektiven bei Rundfunk und Fernsehen, in Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen erreichen kann.

Im Falle einer rechtlichen Verurteilung der oben genannten Verbrechen soll die deutsche Gesellschaft «Wiedergeburt» aufgelöst werden, weil sie die russische Bevölkerung mit deutschen und slawischen, ugro-finnischen und anderen national-genealogischen Wurzeln zur Feindseligkeit gegeneinander provoziert, und weil sie aktive Anhänger der Verwirklichung einer schleichenden deutschen Annexion russischen Territoriums sowie der darauf zu erfolgenden Bildung von «Kolonien» der BRD darstellen.

Was ist denn, wenn die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk und der Stadt Krasnojarsk in irgendeiner Form die Gesetzmäßigkeit der Bildung eines faschistischen Ansatzes bei der Schaffung «ethnisch reiner» deutscher Sondergruppen anerkennt und die Schuldigen nicht einer gerichtlichen Verfolgung und Verurteilung aussetzt? Dann wird dies die russische Bewegung im Namen des Selbstschutzes der russischen Nation, ihrer Sprache, ihrer Kultur und ihres Territoriums dazu zwingen, für unsere Jugend ähnliche Privilegien zu fordern, und das nicht nur im Bildungsbereich.

Wir wollen das nicht. Man provoziert uns dazu. Zur Verhinderung einer internationalen Aufspaltung der Bewohner der Region und der Stadt Krasnojarsk und der Abwendung von Feindseligkeit unter uns schlage ich allen politischen Parteien, Bewegungen und Vereinigungen, öffentlichen Organisationen und nationalen Kommunen vor, den oben genannten Tatbestand von deutschem nationalen Chauvinismus zu verurteilen, der in der Festsetzung direkter und indirekter Vorteile für einzelne Bürger aufgrund ihrer nationalen Herkunft zum Ausdruck kommt.

Ich hoffe, dass alle Russen, unabhängig von ihrer nationalen Herkunft, meine Besorgnis verstehen – nicht wegen der provokativen Deutschen in Russland, sondern wegen der Provokation einzelner ihrer Anführer, der Gefahr und Tragödie im Zusammenhang mit der Tatsache, dass man uns alle in ethnisch reine und unreine aufspalten will. Begreifen sie und verurteilen sie!

Ich bitte die Staatsanwälte der Region Krasnojarsk den Tatbestand der Verletzung der nationalen Gleichberechtigung der Bürger der RF-R, wie er im «Krasnojarsker Arbeiter» dargelegt ist, als Grund für die Einleitung eines Strafverfahrens nach § 74 des Strafgesetzes der Russischen Föderation gegen das Rektorat des Pädagogischen Instituts Krasnojarsk und der Anführer der deutschen Gesellschaft «Wiedergeburt» ansehen.

W. BOTSCHKAREW,
Kandidat der Geschichtswissenschaften, Dozent der SAA
RNS — «Russen».
(«Krasnojarsker Zeitung», 29. Juni 1993)

„Dorf-Nachrichten“ (Balachta), 13. Juni 1993
Das Material wurde vom Balachtinsker Heimatkunde-Museum zur Verfügung gestellt.

 


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