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30.10.2003. Tag des Gedenkens an die Opfer politischer Repressionen


Um 10 Uhr wurde im Kulturhistorischen Museumskomplex Krasnojarsk die wissenschaftliche Konferenz Menschen und Schicksale des 20. Jahrhunderts eröffnet


In einer Reihe mit den Wissenschaftlern die Schülerin W. Gordejewa aus Balachta


Und zur selben Zeit wird im Gymnasium Nr. 4 von Memorial eine Lektion zum Thema Lager der Krasnojarsker Region abgehalten


Um 16 Uhr wird mit dem Kosakenlied Der Schwarze Rabe eine gleichnamige Ausstellung eröffnet, die sich dem repressierten Kosakentum widmet.
Näheres darüber ist hier zu sehen.


Der Urheber der Ausstellung, der stellvertretende Vorsitzende der Krasnojarsker Gesellschaft "Memorial", Wladimir Sirotinin


Der Saal war voll besetzt.


Um 17 Uhr wurde im Kino-Leersaal des Kulturhistorischen Museumskomplexes Krasnojarsk Kindern von Gefangenen des ALSCHIR, des Akmolinsker Lagers für die Ehefrauen von Vaterlandsverrätern, das Buch Die Gefangenen des ALSCHIR überreicht.

 


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Anschließend versammelten sich zahlreiche Menschen (leider sind die Fotos aufgrund der Dunkelheit nicht gut geworden), und ließen auf dem Jenissej kleine Flößchen mit Kerzen schwimmen...

Aber natürlich ist das noch nicht alles, was sich am 30. Oktober in Krasnojarsk erreignete, und auch nicht alles, an dem die Krasnojarsker Memorialisten teilgenommen haben.

Im P.A. Krasikow-Museum wurde eine Ausstellung mit dem Thema Verstummte Klänge einer zauberhaften Musik zum Andenken an G.I. Troschin eröffnet; hierzu waren die Schüler der Schule Nr. 64 eingeladen. An der Eröffnung der Ausstellung nahm G.I. Troschins Tochter Marina Georgiewna Wolkowa, Mitglied der Krasnojarsker Gesellschaft Memorial, teil.

Und im Heimatkunde-Museum wurde eine Ausstellung eröffnet, die Wera Balandinaja und ihrem Sohn, dem berühmten Akademiker A.A. Balandin, Häftling des NorilLag, gewidmet war.

In Kürze werden wir umfassend darüber berichten, wie der 30.Oktober in Krasnojarsk begangen wurde. 


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